Rentenlücke-Rechner
Finde heraus, wie groß deine Rentenlücke ist – die Differenz zwischen deiner Wunschrente und der voraussichtlichen gesetzlichen Rente – und was du ab heute monatlich zurücklegen musst, um sie zu schließen.
Berücksichtigt Wunschrente gesetzliche Rente Lücke Sparrate
Grobe Orientierung, keine Anlage- oder Rentenberatung – tatsächliche Werte können abweichen.
Erweiterte Optionen
Nötige monatliche Sparrate
- Gesetzlich
- Lücke
- Wunsch
- Benötigtes Kapital
- Davon vorhandenes Kapital
Vermögensverlauf
| Alter | Phase | Vermögen | Kaufkraft heute |
|---|---|---|---|
Beispielhafte Hochrechnung mit konstanter Rendite und Inflation, vor Steuern. Die gesetzliche Rente ist eine grobe Schätzung. Keine Renten- oder Anlageberatung.
Keine Anlageberatung. Diese Berechnung ist eine vereinfachte Modellrechnung mit einer angenommenen, nicht garantierten Rendite und dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die tatsächliche Wertentwicklung kann erheblich abweichen – Verluste sind möglich. Deine Anlageentscheidungen triffst du selbst.
Was ist die Rentenlücke?
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem Geld, das du im Ruhestand monatlich brauchst, und dem, was du voraussichtlich aus der gesetzlichen Rente bekommst. Wer im Alter zum Beispiel 2.500 € netto möchte, aber nur 1.300 € gesetzliche Rente erwartet, hat eine monatliche Lücke von 1.200 € – und muss diese aus eigener Vorsorge schließen. Woraus sich die Lücke im Einzelnen zusammensetzt, vertieft der Wiki-Artikel Die Rentenlücke berechnen.
Wie wird die nötige Sparrate berechnet?
Der Rechner geht in drei Schritten vor: Zuerst bestimmt er die monatliche Lücke. Daraus ergibt sich das Kapital, das zum Rentenbeginn nötig ist, um die Lücke über die gesamte Rentenzeit zu decken – berücksichtigt werden Rendite und Inflation. Vorhandenes Vorsorgekapital wird angerechnet. Aus dem verbleibenden Bedarf rechnet der Rechner zurück, wie viel du ab heute Monat für Monat sparen musst. Wie aus dieser Sparrate ein Vermögen wächst, zeigt dir der ETF-Sparplan-Rechner.
Welche Annahmen stecken dahinter?
Die Lücke bleibt in heutiger Kaufkraft konstant: Es wird angenommen, dass sowohl deine Ausgaben als auch die gesetzliche Rente etwa mit der Inflation steigen. Rendite und Inflation gelten als konstant über die gesamte Laufzeit. Standardmäßig zeigt der Rechner alle Beträge in heutigem Geld; per Umschalter siehst du die nominalen Werte zum Rentenbeginn. Wie stark die Inflation die Kaufkraft über die Jahre verändert, macht der Inflations-Rechner anschaulich. Alle Ergebnisse sind eine vereinfachte Orientierung und keine Renten- oder Anlageberatung.
Wie du deine Rentenlücke schließt
Je früher du anfängst, desto kleiner die nötige Sparrate – der Zinseszins übernimmt den Rest. Ein breit gestreuter ETF-Sparplan ist für viele der einfachste Weg, langfristig fürs Alter vorzusorgen; daneben gibt es geförderte Wege wie die betriebliche Altersvorsorge. Wichtig ist vor allem, überhaupt zu beginnen und die Sparrate mit steigendem Einkommen anzuheben. Wie aus deiner Rate über die Jahre Kapital wird, rechnet dir der ETF-Sparplan-Rechner vor; wie du dir das Kapital später auszahlst, der Entnahme-Rechner.